Umsatzsteuer national
Welche steuerlichen Aspekte müssen bei Entnahmen eines PKWs zu privaten Zwecken berücksichtigt werden.» mehr
Die Haftung für vorsätzlich nicht abgeführte Umsatzsteuer des Vorlieferanten (§ 25 d UStG) wurde zum 1. Januar 2004 deutlich verschärft.» mehr
Unterliegt entgeltliche und unentgeltliche Nutzung von Telefon, PC und Internet der Umsatzsteuer?» mehr
Seit 01.01.2004 ist das Steueränderungsgesetz 2003 in Kraft. Dieses fasst u.a. die Pflichtangaben in Rechnungen neu. Von Bedeutung sind diese Regelungen besonders für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers, da nur eine Rechnung mit vollständigen und richtigen Angaben ohne weiteres hierzu berechtigt.» mehr
Wer heute mit dem PC Einkäufe tätigt, Flüge bucht etc., bekommt immer öfter eine Rechnung per E-Mail und hat dann, wenn er Unternehmer ist, ein umsatzsteuerliches Problem.» mehr
Seit 2004 schuldet nicht der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer, sondern der Leistungsempfänger (Steuerschuldumkehr).» mehr
Der Europäische Gerichtshof hat entschied, dass der Bedienungszuschlag umsatzsteuerpflichtig ist. während freiwillige Zahlungen, wie z.B. Trinkgeld, von der Umsatzsteuer befreit sind.» mehr
Mit der Umsatzbesteuerung betraute Amtsträger der Finanzbehörden können ohne vorherige Ankündigung und außerhalb einer Außenprüfung Grundstücke und Räume von Unternehmen während der Geschäfts- und Arbeitszeiten betreten, um Sachverhalte festzustellen, die für die Festsetzung und Erhebung der Umsatzsteuer erheblich sein können.» mehr
Mit Wirkung zum 01.01.2007 wurde der allgemeine Umsatzsteuersatz von 16 auf 19 Prozent erhöht. Der ermäßigte Steuersatz in Höhe von 7 Prozent wurde unverändert beibehalten.» mehr
Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 17. August 2001 entschieden, dass die Aufteilung von Vorsteuerbeträgen durch den Unternehmer nach dem Verhältnis der Ausgangsumsätze (Umsatzschlüssel) stets als sachgerechte Schätzung im Sinne des § 15 Abs. 4 Umsatzsteuergesetz (UStG) anzuerkennen ist.» mehr
IHK WirtschaftsForum 2006/11: Vielfach werden bei Verträgen über Dauerleistungen keine gesonderten Rechnungen erstellt, sondern auf Basis eines zivilrechtlichen Vertrages monatliche oder andere regelmäßige Zahlungen – meistens mittels Überweisung – getätigt. Damit in diesen Fällen das Recht zum Vorsteuerabzug erhalten bleibt, muss ein solcher Vertrag alle Rechnungspflichtangaben enthalten.» mehr
IHK WirtschaftsForum 10|09: Zum 1. Januar 2010 treten als Folge des Mehrwertsteuerpakets eine Reihe von Änderungen im Umsatzsteuergesetz in Kraft.» mehr
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