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Mit einem großen, bunten Fest und rund 2 500 Gästen feierte die IHK Frankfurt ihr großes, besonderes Jubiläum: Nicht nur Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport feierte am 23. Mai das 200-jährige Bestehen der IHK Frankfurt, sondern auch viele Mitgliedsunternehmen und Wegbegleiter. Nach einem Festakt mit Bundeswirtschaftsminister Michael Glos begann die Show des Tigerpalastes auf dem Börsenplatz – mit Soul, Blues und Varieté vom Feinsten. 
Ministerpräsident Roland Koch (l.) überreichte IHK-Präsident Hans-Joachim Tonnellier (r.) anlässlich des Jubiläums ein Präsent. „Wir feiern heute nicht nur stolze 200 Jahre des Bestehens der IHK Frankfurt, sondern wir preisen damit zugleich das Erfolgsmodell IHK“, sagte IHK-Präsident Hans-Joachim Tonnellier in seiner Begrüßung. Das Saatkorn für dieses Erfolgsmodell unternehmerischer Selbstverwaltung legte die Frankfurter Kaufmannschaft anno 1808. Am 25. April jenes Jahres ersuchten sie den Fürstprimas des Rheinbundes und Großherzog von Frankfurt in „submissester Devotion“, also in ehrerbietigster Unterwürfigkeit, um Bildung einer Handelskammer. Bereits zwei Tage später kam Carl Theodor Freiherr von Dalberg dieser Bitte nach und beschrieb zugleich die Aufgabe der neuen Wirtschaftsvertretung: „Was nun den Wirkungskreis der Handlungskammer betrifft, so bestehet derselbe in dem höchstwichtigen Auftrag, auf alles aufmerksam zu seyn, was zu dem Flor der hiesigen Handlung beitragen kann.“ So viel Weitblick habe es selten gegeben. Was Dalberg vor 200 Jahren formuliert habe, gelte bis zum heutigen Tag. Nach wie vor sei es vornehmste Aufgabe der IHKs, den Flor, die Blüte des regionalen Wirtschaftslebens, zu fördern.
 Rechts: Max Hollein, Direktor, Städel Museum und Schirn, Sylvia von Metzler, Frankfurter Kulturkomitee, Hilmar Kopper, ehemaliger Vorstandssprecher, Deutsche Bank, und Martin Blessing, Sprecher des Vorstands, Commerzbank (v.l.).
Dass staatlicher Zwang negative Energien entfachen und wirtschaftliches Handeln behindern könne, habe Dalberg schon damals erkannt. Deshalb verfügte er: „Wo die Handlung florieren soll, da leyde sie keinen Zwang.“ Es sei nicht nur klug und hellsichtig gewesen, diese Industrie- und Handelskammer zu gründen, resümierte Tonnellier, sondern es habe sich bewährt. Auch heute noch seien IHKs „moderne ordnungspolitische Ins-trumente“, die durch Delegation des Staates hoheitliche Aufgaben wahrnehmen, wie zum Beispiel die Prüfung junger Menschen nach der Ausbildung. Tonnellier ermunterte die Politik, künftig noch weitere hoheitliche Aufgaben abzugeben: „Gemeinwesen fahren am besten, wenn der Staat das tut, was außer ihm keiner kann, und den Rest denjenigen überlässt, die alles andere besser können.“
Doch auch in einer 200-jährigen Geschichte gibt es so etwas wie Kontinuität im Wandel. Tonnellier identifizierte drei Konstanten. Die erste sei die Konfliktlösungs-Kompetenz der IHKs, festgeschrieben in einem Gesetz vom 18. Dezember 1956. Dort heißt es, dass IHKs „das Gesamtinteresse der ihnen zugehörigen Gewerbetreibenden ihres Bezirks wahrzunehmen, und dabei die wirtschaftlichen Interessen einzelner Gewerbezweige oder Betriebe abwägend und ausgleichend zu berücksichtigen [haben]“. Es liege in der Natur der Sache, dass es bisweilen unterschiedliche Meinungen zwischen Großunternehmen und Kleingewerbetreibenden, zwischen Konzernen und Mittelständlern gebe, so Tonnellier. Konflikte würden vor allem dann bewältigt, wenn sie offen angesprochen und ehrlich diskutiert würden, dies diene der Konturierung von Standpunkten. Der Frankfurter IHK sei es fast immer gelungen, bei allen divergierenden und legitimen Interessen eine Annäherung an das Gemeinwohl zu finden.
Die zweite Konstante: In der Frankfurter Wirtschaftsgeschichte sei die Industrie- und Handelskammer stets Antreiber der Modernisierung gewesen. Gleichzeitig sei sie ein kompetenter wie redlicher Gesprächspartner der Politik, der das Know-how der Wirtschaft in politische Entscheidungsprozesse eingebracht habe. Der frühere Präsident Dr. Frank Niethammer sei Beispiel für diese Haltung, hob Tonnellier hervor. Er habe dazu beigetragen, dass im Mediationsverfahren zum Frankfurter Flughafenausbau ein von den Konfliktparteien akzeptierter Kompromiss erarbeitet wurde.
Als dritte Konstante in der langen IHK-Geschichte nannte der Präsident das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns, das in Frankfurt lediglich in der Zeit des Nationalsozialismus seine Kraft verloren habe. Die Symbolfigur des ehrbaren Kaufmanns stehe sowohl für ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein als auch für kaufmännische Grundtugenden: „Das heißt, ein faires Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kunden, ein loyales und menschliches Nebeneinander zu Wettbewerbern, ein eigenständiger Schutz der Konsumenten, ein starkes Engagement in der Gemeinde des Unternehmens, die Aufklärung der Öffentlichkeit und der Politik, die Verteidigung der sozialen Marktwirtschaft und die Beachtung des Umweltschutzes bei allen Entscheidungen.“ Ein ehrbarer Kaufmann zu sein, sei eine Lebensphilosophie.
In seinem historischen Rückblick ging Tonnellier auf zwei Zeitabschnitte ein. Zum einen erinnerte er an die Zeit des Nationalsozialismus und die Beteiligung der damals gleichgeschalteten IHK an der Vertreibung jüdischer Kaufleute aus ihren Unternehmen und der Verteilung jüdischen Vermögens: „Dafür drücke ich heute mein tiefes Bedauern aus, und ich schäme mich dafür.“ Zum anderen hob er die Jahre des Wiederaufbaus hervor: Damals war das Gebäude der IHK zugleich Tagungsort des bizonalen Wirtschaftsrates. Der spätere Bundeswirtschaftsminister und Bundeskanzler Ludwig Erhard bereitete in dem altehrwürdigen Gemäuer die Währungsreform vor. Frankfurt wurde zwar nicht Bundeshauptstadt, aber Sitz der Bank deutscher Länder und später der Bundesbank und damit zum „Synonym für die Stabilität der Deutschen Mark“. Es sei konsequent gewesen, auch die Europäische Zentralbank in Frankfurt anzusiedeln, so der Präsident. „Mir scheint manchmal, der Finanzplatz hat aber noch nicht begriffen, welchen Schatz und Katalysator er an der EZB hat.“ Die Schubkraft dieser Institution für den Finanzplatz und die Stadt könne nicht hoch genug eingestuft werden. Eines der vorrangigsten Ziele der IHK Frankfurt sei daher auch künftig die Sicherung und Weiterentwicklung des Finanzplatzes Frankfurt. Was immer Bund, Land und Stadt zur Förderung dieses Alleinstellungsmerkmals unternähmen, die IHK unterstütze diese Bemühungen, kündigte Tonnellier an.
Abschließend beschrieb der Präsident einige Zukunftsziele. Generalaufgabe der kommenden Jahre sei die weitere Vernetzung der Region. Stadt und Region müssten in ihrem Zusammenspiel ein Scharnier bilden, das Bewegungen und Individualität in allen Teilen zulasse, aber dennoch erkennbar ein kraftvolles Ganzes bilde und Halt gebe. Vorrangiges Anliegen der Wirtschaft sei zudem die regionale Verfasstheit. Zu gegebener Zeit werde die IHK eigene Vorschläge zur Gestaltung der Gewerbesteuer und zum künftigen Zuschnitt der Region machen, kündigte er an. Gleichzeitig signalisierte er, dass die Frankfurter IHK auch künftig bereit sei, sich als Mediator, Gesprächspartner, Impulsgeber und Beschleuniger von politischen Prozessen in die Regionalentwicklung einzubringen: „Die Wirtschaft wird der Vernunft gerne eine Schneise schlagen.“
Als die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg quasi über Nacht in die wirtschaftliche Freiheit entlassen wurden, sagte Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, „unterstützte dies eine Entwicklung von selbstbestimmten und mündigen Bürgern, ohne die das Entstehen einer modernen demokratischen Gesellschaft nach dem Krieg nicht möglich gewesen wäre und damit auch nicht der Aufstieg Deutschlands zu einer der führenden Wirtschaftsnationen“. Wirtschaftliche Freiheit und politische Freiheit gehörten zusammen, „deswegen müssen wir diesen Geist der Freiheit immer wachhalten“, forderte er.
Glos bezeichnete Frankfurt als ein Aushängeschild der deutschen Wirtschaft, das dank des Flughafens zugleich Tor zur Welt sei. Im europäischen Kontext werde der Finanzplatz Frankfurt zwar London nicht einholen, im Vergleich zu Paris, Mailand und Zürich habe die Mainmetropole aber eine starke Position. Als eines der größten Probleme hierzulande nannte der Minister die übermäßige Belas-tung der Einkommen; unter den Industrienationen sei Deutschland das Land mit der dritthöchsten Steuer- und Abgabenquote. Die Beitragssenkung bei den Sozialabgaben sei daher ein wichtiger Schritt gewesen. Niedrigere Beiträge setzten die richtigen Akzente, „sie bringen mehr als jedes teure Arbeitsmarktprogramm“.
Die Unternehmensteuerreform habe einerseits die Unternehmen entlastet, andererseits die Attraktivität des Standorts Deutschland gesteigert. Bei der Reform der Erbschaftsteuer gehe es vor allem darum, die Unternehmensnachfolge nicht zu gefährden. Oftmals gehe es Käufern nur darum, sich das Know-how und die Zugangskanäle zur Marke zu sichern. Wenn das Unternehmen in Familienbesitz bleibe, sei der Firmensitz vor Ort eher abgesichert, meinte Glos. Hinsichtlich der starren 15-jährigen Behaltensfrist müsse noch nachgebessert werden, in so langen Zeitspannen könne man in der schnelllebigen Wirtschaft nicht mehr planen. Eine Politik der Wachstumsstärkung und gesunde öffentliche Haushalte gehörten zusammen, ist der Wirtschaftsminister überzeugt. Die Bürger vor weiteren Belastungen zu bewahren, stehe aber nicht im Widerspruch zum Ziel der Haushaltskonsolidierung. Denn Steuerentlas-tungen belebten die Wirtschaft.
Dass die unternehmerische Selbstverantwortung in der IHK Frankfurt funktioniert, machte Hessens geschäftsführender Ministerpräsident Roland Koch am Beispiel der Ausbildung fest. Letztlich sei es Verdienst der Wirtschaft, den Fortbestand des dualen Systems gesichert zu haben. Als vor einigen Jahren der Mangel an Ausbildungsplätzen besonders hoch war, seien die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der hessischen IHKs „wie Bettler durch das Land gezogen“, um im Rahmen des Ausbildungspakts jeden einzelnen Unternehmer davon zu überzeugen, noch einen weiteren Ausbildungsplatz zur Verfügung zu stellen oder erstmals auszubilden. Wäre dies nicht geglückt, hätte der Staat eingreifen müssen, sagte Koch, denn jeder junge Mensch habe Anspruch darauf, mit einer Ausbildung die Eintrittskarte in die Gesellschaft zu bekommen. Dieses Engagement sei „eine großartige Leistung, die Kammern können stolz darauf sein“.
Für den einzelnen Unternehmer und seine Identität seien die Kammern ein wichtiges Thema, „denn Unternehmen leben nicht für sich allein“. Der Gewinn sei zwar ein bedeutendes Kriterium für das Überleben eines Unternehmens, aber nicht das einzige. „Jeder Unternehmer weiß, dass er keine Chancen auf Erfolg hat, wenn es der Gemeinschaft nicht gut geht“, betonte Koch. Deshalb hätten Unternehmen eine moralische Verpflichtung zur Mitwirkung am Gemeinwohl. Die Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern seien institutioneller Ausdruck dieser Verpflichtung, sie seien bis zum heutigen Tag ein „berechtigter Teil der staatlichen Selbstverwaltung“.
Oberbürgermeisterin Petra Roth lobte den Fürstprimas Dalberg, der – obgleich verlängerter Arm Napoleons – Handel und Handwerk in Frankfurt förderte. Seinerzeit habe die IHK zu den Unterstützern der Dalbergschen Verordnung und den Befürwortern neuer Ideen gehört, wie dem Bau des Hauptbahnhofs und der Gründung der ersten regionalen Eisenbahnlinie. Innovatives der Vergangenheit würde aber bisweilen die wirtschaftliche Entwicklung in der Gegenwart erschweren, „was damals modern war, ist heute manchmal museal“, konstatierte Roth. Ende des 19. Jahrhunderts sei es eine große innovative Idee gewesen, den Hauptbahnhof vor den Toren Frankfurts zu bauen. Dadurch führten nun alle Verkehrswege in Stadt und Region radial auf die Metropole zu, „wir brauchen in heutiger Zeit tangentiale Entwicklungen, wie die Regionaltangente West“.
Schon vor 200 Jahren habe die Handelskammer regionale Fragen wie das Kostengefälle diskutiert, erzählte Roth. Die Höchster Fischer hätten damals die Waren von Mainz flussaufwärts billiger transportiert als die Frankfurter Schiffer. Um solche Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden,habe die damalige Handelskammer dem Fürstprimas eine Minderung der Abgaben vorgeschlagen. Die Oberbürgermeisterin sieht darin Parallelen zur Gegenwart: „Dies ist heutzutage ähnlich mit der Diskussion um den aktuellen Hebesatz bei der Gewerbesteuer.“ Dieser dürfe nicht isoliert betrachtet werden, „man muss dabei die regionale Verfasstheit, die Verteilung der Aufgaben und Lasten sowie den interkommunalen Finanzausgleich miteinbeziehen“. Eine Auszehrung der Finanzkraft Frankfurts könne nicht im Sinne der IHK und ihrer Mitglieder sein, denn die regionale Entwicklung sei auch von der pros--perierenden Entwicklung Frankfurts abhängig. Letztlich belege die lange Geschichte, dass Stadt und IHK gemeinsam in einem vertrauensvollen und partnerschaftlichen Verhältnis stets die übergeordneten Interessen der Wirtschaft gemeinsam unterstützt und entwickelt haben.
Chefredakteurin IHK WirtschaftsForum Unternehmermagazin der IHK Frankfurt am Main
Die Festredner (v.l.): Roland Koch, geschäftsführender Ministerpräsident des Landes Hessen, Petra Roth, Oberbürgermeisterin, Hans-Joachim Tonnellier, Präsident der IHK Frankfurt, und Michael Glos, Bundeswirtschaftsminister.
Links: Prof. Walther Tröger, Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees, und Haiyan Li, Generalkonsul, Volksrepublik China (v.l.). Mitte: Dr. Anette Rein, Direktorin, Museum der Weltkulturen, Michael von Zitzewitz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe Frankfurt, und Prof. Rüdiger von Rosen, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Deutsches Aktieninstitut (v.l.).
Links: Dr. Helmut Reitze, Intendant, Hessischer Rundfunk, Michael Herrmann, Geschäftsführer, Rheingau Musikfestival, Dr. Helmut Maucher, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats, Nestlé, und Michael Prinz zu Salm-Salm (v.l.). Mitte: Boris Rhein, Wirtschaftsdezernent, Stadt Frankfurt, Dr. Ursula Jungherr, Oberbürgermeisterin, Bad Homburg, und Dr. Hartmut Schwesinger, Geschäftsführer, FrankfurtRheinMain International Marketing of the Region (v.l.). Rechts: Dr. Wilhelm Bender, Vorstandsvorsitzender, Fraport, und Andrea Ypsilanti, SPD-Fraktionsvorsitzende im hessischen Landtag.
Ein Fest für die Mitglieder und die Wegbegleiter der IHK Frankfurt: Rund 2 500 Gäste kamen zum Open-Air-Varieté des Tigerpalastes auf den Börsenplatz.
Blues und Swing auf dem Börsenplatz mit den Havelka Melody Makers (o.) und den Three Ladies of Blues (u.M.). Varieté vom Feinsten mit Consuelo Reyes, Ballartistik (l.), und dem Trio Giurintano, den Weltmeistern der Rollschuhartistik (r.).
Links: Ministerpräsident Roland Koch (l.) überreichte IHK-Präsident Hans-Joachim Tonnellier (r.) anlässlich des Jubiläums ein Präsent. Rechts oben: Prof. Herbert Alsheimer (l.) und Dr. Constantin Alsheimer (r.), Vorstandsmitglied, Mainova. Rechts unten: Ulrike Gehring, IHK-Vizepräsidentin, und Karlheinz Kroke, Sprecher der Geschäftsführung, Druck- und Verlagshaus Frankfurt.
Links: Bernd Ehinger (l.), Präsident, Handwerkskammer Rhein-Main, und Friedrich Bohl (r.), Vorstandsmitglied, Deutsche Vermögensberatung. Mitte: Dr. Konstantin Petridis (l.), Deutsche Gesellschaft für Qualität, und Peter A. Eisele (r.), Alleiniger Vorstand, Novo- form Büroeinrichtungen. Rechts: Peter Fischer (r.), Präsident, Eintracht Frankfurt, und Johnny Klinke (l.), Tigerpalast-Direktor.
Rechts: Dr. Raban Tilmann, Stadtdekan, Frankfurt, Prof. Heinz Riesenhuber, CDU-Bundestagsabgeordneter, und Uwe Becker, Stadtkämmerer, Stadt Frankfurt (v.l.).
Links: Prof. Jörg E. Cramer, persönlich haftender Gesellschafter, Hauck und Aufhäuser Privatbankiers, Ann Kathrin Linsenhoff, Vorstandsvorsitzende, Stiftung Deutsche Sporthilfe, und Klaus-Martin Rath (v.l.). Oben rechts: Dr. Matthias Jenny (l.), Direktor, Palmengarten, und Friedrich von Metzler (r.), persönlich haftender Gesellschafter, Bankhaus Metzler. Unten rechts: Prof. Helmut Schlesinger (l.), ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank, und Günther Nonnenmacher (r.), FAZ-Herausgeber.
Links: Frank Albrecht (l.), IHK-Vizepräsident, und Walter Krombach (r.), Geschäftsführer, Willy Scharnow-Stiftung für Touristik. Rechts: Anton Nauheimer (l.), Geschäfts-führer, Frankfurter Personenschiffahrt Anton Nauheimer, und Hanno Simon (r.), Geschäftsführer, Brainiax.
Links: Michael Negwer (l.), Geschäftsführer, Ohropax, und Dieter Häußer (r.), Schul-- leiter, Hochtaunusschule. Rechts: Dr. Harald Dombrowski, IHK-Vizepräsident, und Ingrid Niethammer.
Fotos: Markus Goetzke, Jochen Müller, Willi Müller-Sieslak, Stefan Krutsch.
IHK WirtschaftsForum Juni 2008
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